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Engagiert in der Forschung. Im Einsatz für den Patienten.

Daiichi Sankyo Austria GmbH

Daiichi Sankyo Enterprise

Eine Forschungsorganisation von Weltrang

Die Daiichi Sankyo Cancer Enterprise hat sich das Ziel gesteckt, eine Forschungsorganisation von Weltrang zu werden. Die außergewöhnliche wissenschaftliche Einstellung unseres Teams resultiert in herausragenden Ergebnissen in der medizinischen Chemie, der Antikörperentwicklung und der „Discovery Biology“.

Dynamische und nachhaltige Forschung & Entwicklung (F&E )

Das Portfolio von Daiichi Sankyo Cancer Enterprise wird von unseren Forschungseinrichtungen weiterentwickelt: 

  • Zwei Laboratorien für Biologika/Immuno-Onkologie und niedermolekulare Moleküle in Japan
  • Plexxikon Inc. – ein strukturgeleitetes F&E-Zentrum für molekulare  Moleküle in Berkeley, Kalifornien

“3 und Alpha” F&E Strategie

Verankert in unserer DXd ADC Technologie, ist es unsere Verpflichtung, die Kraft von Innovation zu nutzen, um eine First-in-Class und Best-In-Class Behandlung zu entwickeln, welche die Standard-Behandlung von Krebspatienten verbessert.

Erweiterte Fähigkeiten durch Zusammenarbeit

Zur Ergänzung und Erweiterung der Kompetenzen unserer internen Spitzenforscher arbeiten wir mit führenden akademischen und kommerziellen Partnern zusammen, um aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse bei neuen Behandlungsmethoden, Krankheitsbiologie, Diagnostik und der Priorisierung der Pipeline wirksam zu nutzen.

Quellenangaben

Aus rechtlichen Gründen dürfen detaillierte Informationen über verschreibungspflichtige Medikamente nur an Ärzte und Apotheker weitergegeben werden. Pexidartinib und Trastuzumab Deruxtecan sind Prüfpräparate, die bisher nur in den USA zugelassen sind. Quizartinib ist ein Prüfpräparat, das bisher nur in Japan zugelassen ist. Alle anderen auf der Website erwähnten Prüfpräparate wurden weder von der EMA noch von einer anderen Zulassungsbehörde weltweit als Behandlung für eine bestimmte Indikation zugelassen.    Die Sicherheit und Wirksamkeit wurden bisher nicht nachgewiesen. Es gibt keine Garantie, dass diese Wirkstoffe in Zukunft in Deutschland kommerziell erhältlich sein werden.